Luca Haller meets………………GARY PLAYER

Am vergangenen Freitag war „The black Knight“ („der schwarze Ritter“) wie Gary Player wegen seiner stets schwarzen Kleidung genannt wird, zu einer Golf Clinic in den Frankfurter Golfclub gekommen. Als Markenbotschafter der Berenberg Bank, zu denen auch Bernhard Langer und Martin Kaymer gehören, hatte er sich bereit erklärt eine Stunde seiner reichhaltigen Erfahrungen mit den HGV Kaderspielern zu teilen.

Henning Gebhardt (Jugendwart des Bad Homburger GC) und Vater eines Kaderspielers, hatte als Leiter Wealth and Asset Management bei Berenberg das Treffen mit dem 9 maligen Major Siegers organisiert und zauberte damit Glanz in die Augen der jungen Nachwuchsspieler des Hessischen Golfverbandes. Seit 1985 spielt Gary Player als Senior auch auf der Champions Tour, gewann im selben Jahr sein erstes Turnier, war bis 1990 immer unter den Top 10 der Geldrangliste und holte sich 6 Senior Majors. Zusammen mit den 3 Senior British-Open-Titeln, die zur European Seniors Tour zählen, hat es Player also auch im Seniorenbereich auf 9 Majors gebracht. Hinzu kommen 164 Turniersiege auf der ganzen Welt.

Gary Player, der erst im Alter von 14 Jahren begann Golf zu spielen, ist ein begehrter Golfplatz-Designer mit über 300 Projekten rund um den Globus. Er leitet die Black Knight International, die ein weitläufiges Spektrum rund um den Golfsport abdeckt. Abseits vom Golf unterstützt er mit seiner Stiftung The Player Foundation weltweit die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen und den Bau von Schulen.

Das Geheimnis seiner Fitness und der wichtigste Bestandteil für gutes Golfspiel waren dann auch Inhalt seines einstündigen „Coaching“. Tägliche „Situps“ und gesunde Ernährung („je weniger du isst, desto länger lebst du“) sind sein Lebensmotto und für den Golfplatz gibt er den Rat: „der größte Fehler geschieht beim Schwung. Viele Golfer spielen nur mit ihren Händen, statt darauf zu achten, ihr Gewicht erst auf die rechte Seite, also auf das rechte Bein und dann auf die linke Seite und das linke Bein zu verlagern. Es ist wie beim Walzer, eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei“.

Für alle Teilnehmer verging die Stunde wie im Flug, wird aber für Alle unvergesslich bleiben, eine der größten Golflegenden kennen gelernt zu haben.

Danke Henning für das unvergessliche Event.

 

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