Framas Open und Quali DM – Formkurve zeigt aufwärts, aber Quali verpasst

In der letzten Ferienwoche kam es zu dem nächsten großen Event für unsere Jugendspieler. Julius Weber startete bei der AK14 Quali in Main-Taunus, Marlon Kapetanidis bei der AK16 in Rheinhessen und Max Steinmüller bei der AK18 in Donnersberg.

Julius Weber startete aussichtsreich an Tag 1 des AK14 Turniers, der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, im Golfclub Main Taunus mit 10 über Par. Am Sonntag blieb er jedoch hinter den Erwartungen und verpasste mit 90 Schlägen, 18 über Par, die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Er beendete das Turnier mit Runden von 82 und 90 Schlägen auf Rang 17. 

Nach der Teilnahme bei den Hessischen Vierer und Hessenmeisterschaft der Herren startete Marlon zunächst bei den Berlin Juniors International und schaffte es den 13. Patz in der AK 16 zu belegen mit Runden von 81, 82 und 75. Ein paar Tage später ging es dann für ihn zur Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften in Rheinhessen. Nach einer schlechten ersten Runde von 82 Schlägen war es schwer noch unter die Top7 zu kommen. Aber am 2. Tag gelang es ihm mit dem zweitbesten Tagesergebnis von 73 auf den 11.Platz zu kommen. Da sich aber nur die ersten 7 Plätze qualifizierten, geht es für ihn in diesem Jahr leider nicht zur Deutschen Meisterschaft nach Praforst. Jetzt gilt es sich vorzubereiten für die Jugend-Hessenmeisterschaft in Dillenburg und im Anschluss noch ein paar internationale Turniere.

Bei Max Steinmüller startete die Vorbereitung der Qualifikation schon am Montag. Zu diesem brach Max mit seinem Vater zu den Framas Open zum Ersten Golfclub Westpfalz auf. Es begann also am Montag mit der Proberunde und es sollten 4 weitere Runden in diesem sehr gut organisierten Turnier folgen.

Nach sehr durchwachsenen Runden bei den hessischen Vierer-Meisterschaften, sowie den hessischen Meisterschaften, war Demut angesagt. So waren in den letzten Wochen verschiedene Fehler aufgefallen, die Max versuchte jetzt in der Praxis zu verhindern. Ziel war es wenig Bälle zu verlieren und die Bahn wieder zu treffen, womit auch die höheren Scores wegfallen würden.

Das Turnier verlief nicht ganz nach den eigenen Erwartungen, da er gerne eine Runde unter Par gespielt hätte, allerdings machten die Scores von 75(+3), 78(+6), 75(+3) und einer 76(+4) Max wieder zufriedener. Er hatte in den vier Runden nur ein Doppelbogey gespielt und den Rest der Löcher in Par und Birdie gespielt. Die Stabilität war also zurück! Mit diesem Ergebnis und einem geteilten 32. Platz (100 Teilnehmer) konnte Max wieder lachen. Trotzdem fuhr Max dann am Freitag mit keiner großen Erwartung zur Qualifikation nach Donnersberg.

In Donnersberg bestätigte er dann mit zwei soliden Runden von jeweils 77(+5), konnte sich aber leider keinen der ersten 7 Plätze sichern, die die Qualifikation für die deutschen Meisterschaften bedeuteten. In einem Teilnehmerfeld von 22 Spielern, belegte er zum Schluss einen guten 10. Platz und fuhr zufrieden nach Hause. Die nächsten Wochen werden noch einige Turniere bringen und so gilt es an den Erfahrungen festzuhalten und die Leistung weiter zu stabilisieren.

So fand am Wochenende schon das nächste Event statt. In Winnerod spielte die HGV Challenge und Tim und Max Steinmüller starteten am Wochenende in Rheinhessen. Hier startete Tim zum ersten Mal in dieser Saison gleich mit einem Härtetest nach seinem Kahnbeinbruch und den damit verbunden 3 Monaten Pause.

Für eure nächsten Events viel Erfolg!