18-LOCH MEISTERSCHAFTSPLATZ

Auf dem von Michael Pinner designeten 18-Loch-Meisterschaftsplatz genießen Sie herrliche
Ausblicke auf Taunus und Vogelsberg.
Mit durchschnittlich vier Abschlägen je Spielbahn sowie den breiten und einladenden
Fairways und stark ondulierten Grüns bietet
dieser 18-Loch-Platz dem ambitionierten Freizeitgolfer bis hin zum Profi viele
interessante und herausfordernde Varianten.

  • Bahn 1

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    Ein kurzes Par 4 zum „Warmwerden“. Gleich nach dem Abschlag geht es steil bergauf. Im Sommer sollte man das Rough auf der linken Seite meiden. Das Grün fällt nach vorne.

  • Bahn 2

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    Lieber zu kurz als zu lang lautet das Motto auf diesem Par 3. Das stark ondulierte Grün fordert volle Konzentration und viel Ballgefühl, um mit zwei Putts einzulochen.

  • Bahn 3

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    An dieser schwersten Bahn des Platzes benötigt man einen gut platzierten Abschlag, um den Büschen, die diese Spielbahn teilen, mit dem zweiten Schlag aus dem Weg zu gehen. Das Grün ist sehr groß und wird durch eine Welle geteilt.

  • Bahn 4

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    Wer hier den Driver stecken lässt und eine defensive Spielweise am Abschlag wählt, nimmt das Rough (rechts) und die Ausgrenze (links) aus dem Spiel. Mit der offensiven Variante kann man das Grün mit zwei Schlägen erreichen und wird häufig mit einem Birdie belohnt.

  • Bahn 5

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    Wählt man an diesem „Dogleg“ (links) die „Tigerline“ entlang der Ausgrenze, hat man nur noch einen kurzen zweiten Schlag ins Grün, das von rechts nach links fällt.

  • Bahn 6

    Bahnen_06

     

     

     

     

    „Einstellige“ greifen dieses kurze Par 4 auch schon mal mit dem Drive an. „Normalsterbliche“ müssen den Ball auf diesem nach rechts hängenden Fairway auf der linken Seite anspielen, dann geht man den Fairwaybunkern aus dem Weg. Das Grün ist in zwei Ebenen unterteilt und fällt nach vorne.

  • Bahn 7

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    Bei schönem Wetter hat man von diesem Abschlag einen herrlichen Blick auf die Rhön bis hin zur Wasserkuppe. Optisch erscheint dieses 413 m lange Par 4 unerreichbar zu sein und in der Tat bedarf es zwei sehr guter und langer Schläge, um das Grün regulär zu erreichen. Viele bedienen sich hierzu „des Eingangs“ auf das Grün, indem sie den Ball (mit der nötigen Länge) von der linken Fairwayhälfte reinrollen lassen. Nur wenigen gelingt es, hier das Grün direkt anzuspielen.

  • Bahn 8

    Bahnen_08

     

     

     

     

    Um hier das Grün zu treffen, muss man bei der Schlägerwahl nicht nur die Länge sondern auch den Höhenunterschied bedenken.

  • Bahn 9

    Bahnen_09

     

     

     

     

    Der traumhafte Blick von diesem Abschlag über das Hofgut Winnerod lädt zum Verweilen ein, aber das Halfwayhouse wartet erst nach dem Grün auf die Golfer. Taktisches Geschick ist an diesem Par 5 gefragt. Nach dem Abschlag stellt sich nämlich die Frage: Angreifen oder Vorlegen?? Zudem lauern rechts und links des Grüns tiefe Bunker.

  • Bahn 10

    Bahnen_10

     

     

     

     

    Auf den zweiten 9 Löchern geht es gleich weiter mit einem weiteren Par 5. Wenn man den Graben nach dem Abschlag aus dem Spiel nimmt, hat man keine weiteren Hindernisse mehr, um das Grün mit drei langen Schlägen zu erreichen. Das Grün hängt von links nach rechts.

  • Bahn 11

    Bahnen_11

     

     

     

     

    Immerhin 402 m lang und vom Abschlag unerreichbar erscheint dieses Par 4. Da es aber gleich nach dem Abschlag bergab geht, kann der Ball auf dem Fairway bergab rollen. Bleibt der Abschlag zu kurz, muss man evtl. den zweiten Schlag vor dem Graben platzieren und das Grün mit dem dritten Schlag anspielen.

  • Bahn 12

    Bahnen_12

     

     

     

     

    Das kürzeste Par 4 auf der Anlage und trotzdem ist jeder Golfer hier froh, das Grün mit einem Par zu verlassen. Links die Ausgrenze zur Straße und der Wassergraben rechts entlang der kompletten Bahnlänge haben schon manchem den „Score versaut“. Zudem ist das Grün sehr schmal, aber lang und fällt nach vorne.

  • Bahn 13

    Bahnen_13

     

     

     

     

    Abschlagen auf einem Par 3 mit dem Driver?? Gerade bei Gegenwind ist diese Schlägerwahl bei vielen Spielern die richtige. Wer auf dieser Bahn mit dem Eisen abschlägt, kann sich entweder der bewundernden oder der mitleidigen Blicken seiner Mitspieler sicher sein.

  • Bahn 14

    Bahnen_14

     

     

     

     

    Diese Bahn spielt sich länger als sie ist. Die breite Landezone nach 100 m gilt es zu treffen. Rechts und links der Spielbahn lauert jedoch tückisches Rough und erklärt die Einstufung von HCP 4.

  • Bahn 15

    Bahnen_15

     

     

     

     

    Je nach Windrichtung benötigt man auf diesem Par 3 ein Eisen oder ein Holz. Trotz der Einstufung von HCP 18 ist es sicher nicht das leichteste Loch.

  • Bahn 16

    Bahnen_16

     

     

     

     

    Das letzte Par 5 der Anlage geht leicht bergauf. Lässt man beim Abschlag die Fairwaybunker auf der rechten Seite aus dem Spiel, ist das Grün mit drei langen Schlägen zu erreichen. Rechts des Grüns lauern tiefe Grünbunker.

  • Bahn 17

    Bahnen_17

     

     

     

    Für das längste Par 4 des Platzes benötigt man schon einen sehr guten und geraden Abschlag um das Grün mit dem zweiten Schlag zu treffen, auch wenn die Spielbahn leicht bergab führt. Links lauert auf der kompletten Länge die Ausgrenze. Das Grün hängt von rechts nach links und wird von einem mächtigen Bunker verteidigt.

  • Bahn 18

    Bahnen_18

     

     

     

     

    Das Schlussloch ist noch einmal eine Herausforderung. Nur ein guter Abschlag lässt einen Angriff mit dem zweiten Schlag über das frontale Wasserhindernis auf das Grün zu. Ansonsten sollte man den Teich über die rechte Seite „umspielen“.

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